Wiebke Eden
Autorin

Bücher - Schreibworkshops - Literaturblog

Carl Ender 
zählt bis 31
Kinderbuch ab 5 Jahren

Die anderen Kinder machen sich lustig über Carl Ender. Statt mit ihnen draußen zu spielen, sitzt er lieber in seinem Zimmer und schreibt Kalenderblätter ab. Denn: Carl liebt Zahlen! Jeden Tag werden sie ein bisschen schöner. 
Als er in die Schule kommt, macht er eine Entdeckung, die ihn ziemlich durcheinander bringt …
Überall in unserer Welt sind Zahlen: Vielleicht steckt Carl Enders Begeisterung auch euch an!


Lesungen inklusive Malaktionen in Schulen, Bibliotheken und auf Kindergeburtstagen.

Die Schatten
eines Jahres
Roman

Als Mathilde im Sommer 1938 Stewardess wird, gehört sie zu den ersten ihres Berufs. Paris. London, Kopenhagen - für sie beginnt eine aufregende Zeit. Dann verliebt sich Mathilde in den Flugzeugfunker Konrad und geht ein Jahr später mit ihm nach Barcelona. Spanien ist noch vom Bürgerkrieg verwüstet, als in Europa der 2. Weltkrieg ausbricht. Bald wuchert auf dem Flughafen in Barcelona die Spionage. Als Mathilde den Agentenführer Berthold Heiberg kennenlernt, lässt sie sich hinziehen in das Netz aus geheimen Botschaften und Verrat. Die Folgen treffen sie mit ungeahnter Wucht.

Jahrzente später blockiert Mathilde als Friedensaktivistin die Zufahrten zu Militärlagern. Journalisten interviewen die störrische 78-Jährige und Mathilde beginnt sich an eine Zeit zu erinnern, die sie am liebsten aus ihrem Leben gestrichen hätte,

 

Stimmen:

- „Ein bemerkenswertes Frauenschicksal, mit Höhen und Tiefen, voller Spannung (…) Ich bin rundum begeistert.“ Helga Habsch, Buchhändlerin und Buchvorstellerin
- „Wieder leben wir in Zeiten der politischen Umbrüche, in einer Zeit, in der ein Rechtsruck in der Gesellschaft unsere Demokratie bedroht. (…) Auf diesem Hintergrund ist „Die Schatten eines Jahres“ nicht nur ein Buch, das man gerne liest und kaum aus der Hand legen kann, sondern auch ein wichtiges Buch.“ Jutta Michaud, Blog Schreibzeit-entwickelt

Ein Sommer auf dem norddeutschen Land. Tag für Tag kommen die Arbeiter des benachbarten Agrarbetriebes, um bei der Mutter zu vespern. Und nicht nur das. Wie ihre Tochter, ein Mädchen zwischen Kindheit und Erwachsenwerden, bemerkt, spielt sich mehr ab - eine Männerhand auf dem Knie der Mutter, eine verschlossene Küchentür. Und die Tochter sieht, wie die Mutter Partei nimmt für Udo, den ungeliebten Sohn des Chefs. Udo ist alles andere als zupackend, ein Außenseiter. Die Arbeiter wollen ihn nicht im Betrieb haben. Allmählich spitzt sich die Situation zu und droht zu eskalieren. 

 

Stimmen:

„Wiebke Eden entfaltet ein Klima, das man sonst eher aus amerikanischen Erzählungen und Romanen kennt, von Carson McCullers oder Willa Cather, in der Art, wie sie die dörflichen Strukturen, die Hitze und Einsamkeit der Landschaft zur Sprache bringt.“ Tanja Langer, Verlegerin Bübül Verlag Berlin 

 

Udo
Erzählung

Das Liebespaar

Erzählung

Mit Bildern von Dietlind Horstmann-Köpper

 

 

Heimlich trifft sich ein Paar im Café des Berliner Grandhotels. Doch die beiden werden beobachtet - von einer Kellnerin und einem Bauarbeiter, der gegenüber die Fassade des Kinos anstreicht. Die Figuren beginnen ihre Vorstellungen und Wünsche aufeinander zu projizieren, Phantasien erwachen, und in kurzer Zeit entwickeln sich in der elegant-kühlen Umgebung kleine und größere Dramen. 

 

Stimmen:

„Raffiniert erzählt, (…) absolut lesenswert.“ Helmut Burlager, Blog „Schreibkram“, 

Die Zeit der
roten Früchte
Roman

Im Garten wachsen Erdbeeren, hängen Kirschen an den Bäumen. Die zwanzigjährige Greta liebt die Zeit der roten Früchte, jene Zeit, in der sich der Sommer ankündigt. Es ist eine beschauliche Welt nördlich von Stettin, in der Greta mit ihrer Mutter, zwei Schwestern und dem geliebten Vater lebt. In einem Ausflugslokal an der Oder backt sie nachmittags Berliner Pfannkuchen, und abends lernt sie mit Johannes, dem Akkordeonspieler, unter der Buche am Wasser das Lieben. Doch die Idylle trügt: Es ist der Sommer 1939, die Nazis sind an der Macht und beginnen den Krieg. Johannes wird eingezogen. Greta verschweigt ihm und zunächst auch ihrer Familie, dass sie schwanger ist. Das Kind kommt unehelich und damit als sogenannte „Schande“ zur Welt. Gretas Mutter nimmt sich des Mädchens an, während Greta selbst als Straßenbahnschaffnerin im kriegszerstörten Stettin arbeitet. Da verlangt eines Morgens ein Mann in ölverschmierter Joppe und mit einem Leberfleck im Nacken eine Fahrkarte…

 

Stimmen: 

- „Eine Entdeckung!“ Brigitte

- „Was die genau gezeichneten Personen denken, wird nicht geschrieben, und ich weiß es dennoch. Wiebke Eden interpretiert nicht, psychologisiert nicht, erklärt nicht. Sie schreibt zwischen den Zeilen viel mehr als auf ihnen, und beides ist überaus spannend.“ Iris Herbst, Buchkultur

- „Sie versteht es, von zehn Sätzen nur den einen hinzuschreiben, der die neun anderen irgendwie mit enthält.“ Silja Ukena, KulturSpiegel

- „Eine bewegende und mitreißende Geschichte.“ Frauke Kaberka, Die Berliner Literaturkritik

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